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Gedanken des Pfarrers zu den Mißbrauchsfällen in der Kirche

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Im Aprilkompass habe ich Auszüge eines Briefes von Bischof Hanke zu den Missbrauchfällen, die auch in der katholischen Kirche vorgekommen sind, abgedruckt. Auf dieses Grußwort bekam ich eine kritische Rückmeldung, dass der Bischof in diesem Textauszug gar nicht zum Gebet für die Opfer aufrufe und sich auch nicht für die Entschädigung der Opfer ausspreche. Diese Rückmeldung war für mich der Anlass, meine eigene momentane Sicht der Dinge einmal darzulegen und zu formulieren. Im Folgenden meine Zeilen, die ich als Antwort zurückgesendet habe.

Pfarrer Dr. Andreas Rudiger.

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Jahr des Priesters

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Den Hirtenbrief von Kardinal Meissner zum Jahr des Priesters gibt es hier.

   

Bilder von der Romreise und der Priesterweihe/Primiz von Jörg Waldvogel in Rom

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In der Bildergalerie sind Fotos von der Romreise und der Priesterweihe und Primiz von Jörg Waldvogel in Rom zu sehen.

Bild

Neupriester Jörg Waldvogel und Erzbischof Dr. Robert Zollitsch
am 10.10.2009 nach der Priesterweihe in San Ignazio / Rom



Die Predigt unseres Erzbischof zur Priesterweihe in Rom gibt es hier.

   

Meine Berufung

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Eine schöne Berufungseite findet ihr hier.

 
Ja oder nein

Du kannst dir nicht ein Leben lang die Türen offenhalten, um keine Chance zu verpassen.
Auch wer durch keine Türe geht und keinen Schritt nach vorne tut, dem fallen Jahr für Jahr die Türen eine nach der andern zu.
Wer selber leben will, der muss entscheiden: Ja oder nein – Im Großen und im Kleinen.
Wer sich entscheidet, wertet, wählt, und das bedeutet auch: Verzicht. Denn jede Tür, durch die er geht, verschließt ihm viele andere.
Man darf nicht mogeln und so tun, als könne man beweisen, was hinter jener Tür geschehen wird.
Ein jedes Ja – auch überdacht, geprüft -, ist zugleich Wagnis und verlangt ein Ziel.
Das aber ist die erste aller Fragen: Wie heißt das Ziel, an dem ich messe Ja und Nein? Und: Wofür will ich leben?

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