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Unsere Termine

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St.Suso Text

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Was bedeutet es für uns und die Kinder „gruppenübergreifend" zu arbeiten?

 

Unsere Türen stehen allen offen und das ganze Haus lädt zum Spielen ein.

 

Die einzelnen Zimmer sind in verschiedene Bereiche eingeteilt.

 

Die Erzieherinnen setzen sich für die Anliegen und Bedürfnisse der Kinder ein, d.h. „mit den - Kindern planen - nicht für sie".

 

Nach einem gewissen Zeitraum wechseln die Erzieherinnen die Bereiche.

 

Die „Stammgruppen" bestehen trotz der gruppenübergreifenden Arbeit weiterhin.

 

Erzieherinnen sind direkte Ansprechpartner der Eltern und sind für die gezielte Beobachtung, Elterngespräche usw. zuständig

 

 Logo Kindergarten Sankt Suso

 

Unser Bild vom Kind

 

Bei allem, was in unserem Kindergarten geschieht, steht das Kind im Mittelpunkt. Wir sehen das Kind als Individuum mit eigenen Vorstellungen, Bedürfnissen und Meinungen.

Durch den schnelllebigen gesellschaftlichen Wandel wachsen heutzutage viele Kinder in einer unsicheren, oft strukturlosen Umgebung auf. Um dies aufzufangen, brauchen die Kinder klare Erzieherpersönlichkeiten, die sie annehmen, ihre Eigenverantwortlichkeit stützen und stärken und durch ihr liebevoll konsequentes Handeln, Orientierungshilfe geben.

Dies kann nur in einer vertauensvollen Atmosphäre gelingen.

Das Kind als Individuum ist aber auch Teil einer Vielfalt sozialer Beziehungen, das die Arbeit in unserem Kindergarten beeinflusst.

Deshalb ist es uns ein Anliegen, soziale Kompetenz (Freundschaften schließen, Problem- und Konfliktlösungsstrategien entwickeln und umsetzen) zu fördern.


Die Rolle der Erzieherin

 

Sie ist geprägt durch folgende Schwerpunkte: Beobachten – Begleiten – Fördern.

Die Beobachtung bildet dabei die Grundlage des pädagogischen Handelns. Ausgangspunkt unserer Planung ist die Berücksichtigung der Interessen und Bedürfnisse der Kinder. Sie werden in ihrem Spiel ernst genommen und durch die Bereitstellung von Materialien und entsprechenden Räumlichkeiten in ihrer Kreativität angeregt. Ihr natürliches Neugierverhalten wird somit unterstützt, selbständiges und eigenverantwortliches Tun stehen im Mittelpunkt.

Diese Lernprozesse werden von der Erzieherin begleitet unter dem Leitmotiv:

„Hilf mir, es selbst zu tun!" (Maria Montessori)

Ihrer Rolle als Unterstützerin, Beraterin und Partnerin bei der Problem- und Konfliktbewältigung kommt dabei eine große Bedeutung zu. Sie muss präsent sein im Kindergartenalltag und die vielfältigen Äußerungen der Kinder sensibel wahrnehmen, um daraus ein Handlungskonzept zu entwickeln, das die Kinder in ihrer Entwicklung, hin zu mehr Mündigkeit und Verantwortung, fördert. Voraussetzung dafür ist ein lebendiges, von gegenseitiger Achtung geprägtes Miteinander, in dem die Kinder sich entfalten können und ermutigt werden, sich den Herausforderungen in unserer von Unbeständigkeit und Werteverlust gekennzeichneten Welt zu stellen.



Wie geschieht Bildung in unserem Kindergarten?

 

Bildung ist Selbstbildung, also eine Leistung jedes einzelnen Kindes

Kinder brauchen Personen, Materialien, Räume und genügend Zeit, um in ihrer eigenen Entwicklung voranzukommen; Anerkennung und Wertschätzung sind dabei wesentliche Grunderfahrungen.

Bildung ist nicht produkt- sondern prozessorientiert. Nicht das fertige Produkt, sondern der Weg dahin ist wichtig!



„ Ein Kind ist kein Gefäß, das gefüllt,

sondern ein Feuer, das entzündet werden will !"

(Francois Rabelais)