Chronik der Pfarrei Sankt Suso 1980 bis 1984
1980
In der Woche vor dem Patrozinium im Januar, das mit Zisterzienserpater Johannes Brigl aus Bregenz-Mehrerau gefeiert werden darf, ist eine Pfarrversammlung.
Im Gemeindesaal bietet eine Fotoausstellung Einblick in Leben und Werk des seligen Heinrich Suso.
Das Bubenlager ist in Unterschächen UR.
1981
Das Patrozinium am 25. Januar steht unter dem Thema »Mission - ein Wesenszug der Kirche«. Als Prediger weilt Prälat Bernd Kaut in St. Suso.
Zur Vorbereitung auf das Patrozinium ist die Gemeinde für die Nacht von Freitag auf Samstag erstmals zur Ewigen Anbetung in die Kirche eingeladen.
Nach der Wahl vom 29. März gehören folgende Personen dem neuen Pfarrgemeinderat an: Pfarrer Schäffauer, Diakon Bernhard Mette, Sr. Clementia, Sr. Franziska, Lucia Berchner, Christine Bonkewitz (Willi Weißhaupt), Josef Brunner, Melchior Hauber, Gerhard Hauser, Anton Hiller sen. (Stefan Haag), Mechthild Hund, Ernst Isele, Günter Jerger, Josef Kleiner, Bernd Kude, Monika Kunanz, Eberhard Merk, Günther Rau, Winfried Ruther, Ulrike Streibert (nachrückende Personen sind in Klammern gesetzt). Vorstand: Günther Rau (Vorsitzender), Gerhard Hauser, Lucia Berchner. Stiftungsrat: Pfarrer Schäffauer, Günther Rau, Gerhard Hauser, Lucia Berchner, Ernst Isele, Eberhard Merk, Bernd Kude.
Am 15. Mai hält Prof. Dr. Walter Nigg aus Zürich anläßlich der 150-Jahr-Feier der Seligsprechung Susos im vollbesetzten Pfarrsaal einen Vortrag zum Thema: »Der mystische Weg Heinrich Seuses«. Am sonntäglichen Festgottesdienst wirken Chor und Orchester des Heinrich-Suso-Gymnasiums und die Schola der Dominikanerinnen des Klosters Zoffingen mit.
Zum Jahresende beträgt die Zahl der Katholiken in der Pfarrei St. Suso 4.400.

Kirchenchor Sankt Suso 1982
1982
Am Ostersonntag begeht die Gemeinde mit einem Stehempfang das 25jährige Chorleiterjubiläum von Herrn Alfons Lehle.
Ziele der Sommerlager sind Rona GR (Mädchen) und das Nachbardorf Tinizong GR (Buben).
Am 15. Oktober ist ein ökumenischer Gemeindeabend im Saal der evangelischen Petruspfarrei.
Eine Woche später weilt Weihbischof Karl Gnädinger zur Firmung in St. Suso.
Am 26. Oktober feiert das Altenwerk St. Suso sein 10jähriges Bestehen.
1983
Zur Vorbereitung auf das Patrozinium im Januar spricht Dominikanerpater Hilarius Barth aus Graz zum Stand und den Chancen einer Heiligsprechung des seligen Heinrich Suso.
Am ersten Dekanatskatholikentag in der Stadt (7./8. Mai) nehmen zahlreiche Mitglieder der Pfarrei St. Suso teil.
Die Buben fahren im Sommerlager nach Lavin GR, die Mädchen nach Flumserberg SG.
Am 19. Dezember stimmt der Stiftungsrat zu, dass das Grundstück, auf dem die Sozialsation steht, an die Gesamtkirchengemeinde übergeht, dafür erhält die Gemeinde St. Suso das Grundstück, auf dem sich Kirche und Gemeindezentrum befinden.
1984
Den Festgottesdienst am Patrozinium zelebriert Weihbischof Karl Gnädinger (1905-1995). Zur Vorbereitung auf das Fest hält Dr. Günter Jerger einen Lichtbildervortrag zum Thema: »Konstanz im 14. Jahrhundert«.
Am 20. Juli stirbt Anton Hiller sen., der seit 1939 als Mesner in St. Suso tätig war. Seine Aufgabe übernimmt sein jüngster Sohn Franz Hiller.
Das Ferienlager der Buben ist in Waltensburg GR, das der Mädchen in Selva GR.
Seit dem 1. Juni ist Pfarrer Norbert Schäffauer zugleich Regionaldekan der Region Bodensee.
Im Oktober beschließt der Pfarrgemeinderat, einen dritten Familienkreis ins Leben zu rufen.
Am 14. Dezember wird in der Karlsruher Glocken- und Kunstgießerei eine vierte Glocke gegossen.





