Die Orgel von Sankt Suso
Die Orgel der St.-Suso-Kirche ist ein Werk der Überlinger Orgelbaufirma Mönch & PrachteI.
Sie hat eine »bewegte« Vergangenheit hinter sich, geht sie doch teilweise auf das Instrument zurück, das bereits in der alten Gebhardskirche und späteren Suso-Kirche zum Lobe Gottes erklang.
Im Jahre 1962 erfolgte ein Umbau unter Verwendung etlicher Register der alten Orgel, der Windladen und des Orgelgehäuses mit gleichzeitiger Erweiterung der Disposition auf 20 Register, aufgeteilt in Hauptwerk, Rückpositiv und Pedalwerk.
Zum Einbau in die neuerbaute Kirche wurde die Orgel 1975 ein weiteres Mal verändert und durch ein neues Gehäuse, das sich mit seinem klar gegliederten Prospekt gut in den Raum einfügt, optisch den veränderten räumlichen Gegebenheiten angepasst. Eine klangliche Verbesserung erfolgte durch die Erweiterung der Orgel auf nun insgesamt 23 klingende Register.

Disposition der Orgel:
| Hauptwerk | Schwellwerk | Pedalwerk |
| Rohrpommer 16' | Holzgedackt 8' | Subbass 16' |
| Principal 8' | Quintade 8' | Pommer (Tr) 16' |
| Gemshorn 8' | Principal 4' | Oktave 8' |
| Oktave 4' | Coppelflöte 4' | Gedackt(A) 8' |
| Spitzflöte 4' | Nachthorn 2' | Choralbass 4' |
| Superoktave 2' | Larigot 11/3' | Flöte (Tr) 2' |
| Sesquialter 2fach | Scharf 3-4fach | Rauschpfeife 3fach |
| Mixtur 4fach | Musette 8' | Fagottbass 16' |
| Cymbel 3fach | Tremulant | |
| Trompete 8' |
3 Normalkoppeln, Handregister,
2 freie Kombinationen, 1 Pedalkombination.
Seit 1960 spielt Konrad Streibert bei Gottesdiensten und anderen liturgischen Feiern an dieser Orgel.





